Aktiv & Abenteuer

Val Müstair erleben: Kloster St. Johann, historische Dörfer und Wanderungen entdecken

Im Val Müstair liegen karolingische Wandmalereien, historische Dorfhäuser und aussichtsreiche Wanderwege nahe beieinander. Das Bündner Tal jenseits des Ofenpasses verbindet einen Besuch im Kloster St. Johann mit Spaziergängen am Rom und Touren oberhalb der Dörfer. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt lohnt sich der Wechsel zwischen Kultur und Landschaft. Ein Tag gehört dem Kloster und den Dorfkernen, ein weiterer dem Talweg oder einer Höhenwanderung. Mehrere Übernachtungen schaffen Spielraum für das Wetter und erlauben es, die einzelnen Orte kennenzulernen, statt das Tal lediglich zu durchfahren.

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Die längsten Rutschbahnen der Schweiz

Die Schweiz bietet Rutschvergnügen in beeindruckenden Dimensionen. In Churwalden führt eine 3'100 Meter lange Rodelbahn über 31 Kurven ins Tal, während am Pilatus eine 1'350 Meter lange Sommerrodelbahn für Nervenkitzel sorgt. Auch Wasserrutschen wie die 261 Meter lange Balla Balla im Alpamare gehören zu den spektakulären Freizeitattraktionen des Landes. Besonders reizvoll ist die Vielfalt der Anlagen. Manche Rodelbahnen führen durch Bergwälder und bieten weite Ausblicke auf die Alpen, andere verlaufen auf Schienen in hochalpiner Umgebung. In Erlebnisbädern sorgen geschlossene Röhren, Lichtwechsel und lange Kurvenkombinationen für Abwechslung. Für Familien und Ausflügler lohnt sich ein genauer Vergleich. Die Länge allein entscheidet nicht über den Spassfaktor: Geschwindigkeit, Streckenführung, Altersgrenzen und die Erreichbarkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Zudem unterscheiden sich ganzjährig nutzbare Anlagen von wetterabhängigen Sommerangeboten erheblich.

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Skiurlaub in Davos: Turmhotel Victoria lockt mit Parsenn, Wellness und Käsefondue

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Von goldenen Lärchen bis zu Weinbergen: Die schönsten Herbstziele der Schweiz

Goldene Lärchen, farbige Weinberge, klare Bergluft und oft noch angenehm milde Tage: Der Herbst gehört zu den schönsten Reisezeiten in der Schweiz. Wer in den Herbstferien 2026 einen Tagesausflug, ein Wochenende oder einige Ferientage plant, findet zwischen Engadin, Lavaux, Aletschgebiet und Schweizer Städten eine aussergewöhnlich grosse Auswahl. tourismus.ch zeigt zehn Ideen für abwechslungsreiche Herbsttage – von spektakulären Berglandschaften über Weinregionen bis zu gemütlichen Schlechtwetter-Alternativen. Wichtig: Gerade in den Bergen können Betriebszeiten, Wetter und Wegverhältnisse kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Angaben der Destination gehört deshalb vor jeder Reise dazu.

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Herbstwandern in der Schweiz – diese Bergtouren sind jetzt besonders schön

Wenn sich die Lärchen golden färben, die Fernsicht klarer wird und auf den Gipfeln bereits der erste Schnee liegt, beginnt in den Schweizer Bergen eine der schönsten Wanderzeiten. Der Herbst bietet spektakuläre Landschaften und häufig angenehmere Temperaturen als der Hochsommer. Vom Wallis über Graubünden bis ins Tessin gibt es Touren für gemütliche Genusswanderer ebenso wie für ambitionierte Berggänger. Besonders reizvoll sind im Herbst jene Regionen, in denen Lärchen- und Kastanienwälder, Seen und hohe Berggipfel zusammentreffen. Zu den Klassikern zählen die Lärchenwälder im Wallis, das Engadin und die Tessiner Höhenwege. Auch weniger hoch gelegene Touren können im Oktober und teilweise noch im November attraktive Bedingungen bieten. Allerdings verlangt das Wandern im Herbst etwas mehr Vorbereitung. Die Tage werden kürzer, schattige Wege können bereits vereist sein und oberhalb der Waldgrenze kann ein Wetterwechsel die Verhältnisse innerhalb kurzer Zeit verändern. Vor jeder Tour gehören deshalb Wetterbericht, Wegzustand und Betriebszeiten von Bergbahnen zur Planung.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Laval: Dominic Geisseler wird Para-Kletter-Europameister, Sarah Longhi gewinnt Bronze

An den Europameisterschaften im Para-, Lead- und Speedklettern im französischen Laval hat das Schweizer Team sechs Finalplätze erreicht. Ein Para-Kletterer und eine Para-Kletterin standen auf dem Podest. Vom 28. bis 30. August fanden in Laval die Europameisterschaften im Sportklettern statt. Nebst den Disziplinen Lead und Speed wurden auch die Titel im Para-Klettern vergeben. Der Para-Kletterer Dominic Geisseler aus Pratteln wurde Europa-Meister, seine Teamkollegin Sarah Longhi holte die Bronzemedaille.

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Ferien in der Schweiz: So verändert sich unser Reiseverhalten

Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland. Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.

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Migros Hiking Sounds 2026 bringt Live-Musik & Wandererlebnisse nach Meiringen-Hasliberg

Migros Hiking Sounds 2026 ist zu Gast in Meiringen-Hasliberg. Am 29. und 30. August 2026 wird die Region zur Kulisse für ein Wochenende, an dem Naturerlebnis und Live-Musik auf besondere Weise zusammenfinden. Vor der eindrucksvollen Alpenlandschaft erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm mit der Stubete Gäng, Vanessa Mai, Heimatliebi, Dodo und Halunke.

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Alaska entdecken: Gletscher, wilde Tierwelt und eindrucksvolle Natur im hohen Norden

Alaska wirkt wie ein Land für sich: Schneebedeckte Gebirge steigen hinter tiefen Fjorden auf, Gletscher reichen bis ans Meer und in den Flüssen warten Braunbären auf ziehende Lachse. Der nördlichste und grösste Bundesstaat der USA ist kein Reiseziel für eine schnelle Rundfahrt. Seine Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die dünne Besiedlung verlangen Zeit – belohnen aber mit Landschaften von aussergewöhnlicher Weite. Zwischen dem maritimen Südosten, dem gebirgigen Landesinneren und der arktischen Tundra liegen sehr unterschiedliche Reisewelten. Manche lassen sich mit Mietwagen oder Zug verbinden, andere nur per Schiff oder Flugzeug erreichen. Wer Alaska nicht als Liste möglichst vieler Sehenswürdigkeiten plant, sondern eine oder zwei Regionen bewusst auswählt, erlebt die «Last Frontier» besonders intensiv.

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Denali-Nationalpark in Alaska: Wildnis am höchsten Berg Nordamerikas

Eine einzige Strasse führt durch eine Wildnis, die beinahe so gross wie Mecklenburg-Vorpommern ist. Rundherum erstrecken sich Tundra, Taigawälder, Gletscher und schneebedeckte Gipfel. Grizzlys, Elche, Karibus und Wölfe bewegen sich ohne Zäune durch die Landschaft. Über allem erhebt sich der höchste Berg Nordamerikas. Der Denali National Park and Preserve im Inneren Alaskas gehört zu den eindrucksvollsten Schutzgebieten der USA. Besucher erleben hier keine dicht erschlossene Ferienlandschaft, sondern einen weitgehend unberührten Naturraum. Wer genügend Zeit einplant und auf wechselhaftes Wetter vorbereitet ist, kann Alaska von seiner ursprünglichsten Seite kennenlernen.

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Im Auto oder Wohnmobil übernachten: Diese Regeln gelten auf Schweizer Rastplätzen

Die Augen werden schwer, die Konzentration lässt nach und das Ziel liegt noch weit entfernt. Dann ist eine Pause auf dem nächsten Rastplatz zwingend. Doch darf man dort lediglich kurz schlafen oder gleich die ganze Nacht im Auto beziehungsweise Wohnmobil verbringen? Die Antwort fällt in der Schweiz weniger eindeutig aus, als viele Reisende erwarten. Eine schweizweit einheitliche Regelung für das Übernachten auf Rastplätzen, Raststätten und anderen öffentlichen Parkplätzen gibt es nicht. Entscheidend sind die Signalisation vor Ort, zeitliche Parkbeschränkungen sowie kantonale und kommunale Vorschriften. Hinzu kommt die wichtige Unterscheidung zwischen einer notwendigen Ruhepause und einem eigentlichen Campingaufenthalt.

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Pocketbikes in der Schweiz: Kleines Motorrad, klare Regeln und echte Risiken

Ein Pocketbike sieht aus wie ein geschrumpftes Rennmotorrad. Die niedrige Sitzhöhe und das geringe Gewicht täuschen jedoch leicht darüber hinweg, wie schnell und anspruchsvoll diese Maschinen sein können. Pocketbikes sind keine Spielzeuge. Sie gehören auf abgesperrte Strecken – und nicht auf Strassen, Trottoirs oder frei zugängliche Parkplätze. Wer ein Pocketbike kaufen oder damit in den Motorsport einsteigen möchte, sollte deshalb zuerst die Schweizer Vorschriften, den vorgesehenen Einsatzort und die notwendige Schutzausrüstung klären.

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Kinder auf langen Autofahrten: Pausen richtig planen und entspannt ankommen

Noch 20 Kilometer bis zum Rastplatz – doch auf der Rückbank wird einem Kind bereits übel, das andere muss dringend zur Toilette. Bei langen Autofahrten entscheidet der richtige Pausenrhythmus darüber, ob eine Reise entspannt bleibt. Eine feste Uhrzeit allein reicht dafür nicht. Alter, Tagesform, Hitze, Verkehr und Reiseübelkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Der Touring Club Schweiz empfiehlt, nach spätestens zwei Stunden Fahrt mindestens 15 Minuten Pause einzulegen. Bei Babys, Kleinkindern oder ersten Beschwerden sollte deutlich früher angehalten werden. Dieser Ratgeber zeigt, wie Familien Fahrabschnitte planen, Pausen sinnvoll nutzen und dabei die Sicherheit aller Mitreisenden im Blick behalten.

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Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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