Familienreisen

Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Ladung richtig sichern: So kommen Gepäck, Dachbox und Velos sicher ans Ziel

Ein Koffer im Gepäckraum, zwei Velos auf dem Heckträger oder ein Möbelstück aus dem Fachmarkt: Was harmlos aussieht, kann bei einer Vollbremsung oder einem Unfall zur ernsten Gefahr werden. Eine sorgfältige Ladungssicherung schützt deshalb nicht nur das Transportgut. Sie schützt alle Menschen im Fahrzeug und die übrigen Verkehrsteilnehmer. In der Schweiz ist die Grundregel eindeutig. Fahrzeuge dürfen nicht überladen werden. Die Ladung muss so angebracht sein, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann. Der Fahrer trägt die Verantwortung dafür, dass Fahrzeug und Ladung in einem sicheren Zustand sind. Dieser Ratgeber zeigt, wie Gepäck, Einkäufe, Umzugskartons, Dachboxen und Velos richtig transportiert werden.

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1. August in der Schweiz: Was hinter Bundesbrief, Rütli und Nationalhymne steckt

Rote Lampions, Schweizer Fahnen, Höhenfeuer und eine Ansprache aus dem Bundeshaus: Der 1. August wirkt wie eine Tradition, die seit Jahrhunderten unverändert zur Schweiz gehört. Tatsächlich ist der Nationalfeiertag in seiner heutigen Form deutlich jünger. Selbst das Datum beruht nicht auf einem exakt überlieferten Gründungstag. Der Bundesbrief von 1291, der Rütlischwur und Wilhelm Tell gehören fest zur Schweizer Erinnerungskultur. Historisch sind sie jedoch nicht gleich gut belegt. Wer genauer hinschaut, entdeckt eine Entstehungsgeschichte, die weniger geradlinig, dafür umso interessanter ist.

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Nidwalden entdecken: Wo See, Hochgebirge und Schweizer Pioniergeist zusammenkommen

Nidwalden wirkt auf der Landkarte klein. Vor Ort öffnet sich jedoch eine erstaunlich vielseitige Welt: Uferorte am Vierwaldstättersee, aussichtsreiche Voralpengipfel, stille Wallfahrtsorte, historische Gassen und ein Flugzeughersteller mit internationaler Ausstrahlung liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ende 2025 lebten 45’237 Menschen dauerhaft in den elf Gemeinden des Kantons. Auf lediglich 276 Quadratkilometern reicht Nidwalden vom Fuss des Pilatus bei Hergiswil bis in die hochalpine Landschaft am Jochpass. Wer den Kanton kennenlernen möchte, braucht deshalb keine langen Anfahrtswege, sollte sich aber Zeit für seine sehr unterschiedlichen Regionen nehmen.

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Rheinschlucht Ruinaulta: Graubündens Naturwunder zwischen Bahn und Wildwasser

Weisse Felswände, türkis schimmerndes Wasser und ein roter Zug, der sich direkt am Rhein entlangschlängelt: Die Ruinaulta zwischen Ilanz und Reichenau gehört zu den eindrücklichsten Landschaften der Schweiz. Entstanden ist sie aus einer Naturkatastrophe von kaum vorstellbarem Ausmass. Heute lässt sich der sogenannte „Schweizer Grand Canyon“ bequem mit der Rhätischen Bahn, auf abwechslungsreichen Wanderwegen oder bei einer geführten Raftingtour entdecken. Jede Variante zeigt eine andere Seite der Schlucht.

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Ferien ohne Giessstress: So überstehen Garten und Balkon Ihre Abwesenheit

Die Familie ist in Ferienstimmung, doch wer kümmert sich um Tomaten, Hortensien und Balkonblumen? Mit etwas Vorbereitung bleiben Garten und Balkon auch während der Ferien gut versorgt. Dabei braucht es längst nicht für jede Pflanze eine technisch aufwendige Lösung. Oft bringen ein passender Standort, gründliches Giessen, eine schützende Mulchschicht und ein klarer Plan bereits viel.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Schöne Sommerfotos mit dem Smartphone: So gelingen Licht, Motive und echte Momente

Die schönsten Sommerfotos entstehen selten dann, wenn alle perfekt in die Kamera lächeln. Oft sind es das richtige Licht, ein überraschender Blickwinkel und ein spontaner Moment, die aus einem schnellen Handybild eine echte Erinnerung machen.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Feriencheck für das Zuhause: Was Sie vor der Abreise unbedingt noch erledigen sollten

Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen. Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Mit Kindern auf Kreuzfahrt: Tipps für die erste Familienseereise

Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht. Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.

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Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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