CHL

HC Davos verliert 2:6 in Skellefteå – Corvi fliegt raus

Der HC Davos kassiert in der Champions Hockey League die erste Niederlage der Saison. Die Bündner verlieren beim schwedischen Meister Skellefteå AIK mit 2:6. Beim Stand von 2:4 muss Enzo Corvi nach einem Faustschlag mit einer Fünf-Minuten-Strafe vorzeitig vom Eis – die Schweden nutzen das lange Powerplay zu zwei weiteren Treffern. Davos war mit drei Siegen aus den ersten drei CHL-Partien nach Schweden gereist. Auch Skellefteå hatte seine ersten drei Begegnungen gewonnen, womit in der Skellefteå Kraft Arena zwei der formstärksten Teams des bisherigen Wettbewerbs aufeinandertrafen. Lange hält der HCD die Partie trotz des Rückstands offen. Nach dem 2:4 bleibt zumindest die Hoffnung auf eine späte Aufholjagd, ehe Corvis Strafe die Ausgangslage entscheidend verschlechtert. Skellefteå lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und zieht in Überzahl endgültig davon.

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Davos feiert dritten CHL-Sieg – Servette verliert 21 Sekunden vor Schluss

Der HC Davos bleibt in der Champions Hockey League ungeschlagen. Die Bündner gewinnen beim polnischen Meister GKS Tychy mit 4:2 und feiern damit im dritten Spiel den dritten Sieg. Genève-Servette kassiert dagegen beim schwedischen Meister Skellefteå AIK durch ein Gegentor 21 Sekunden vor Schluss eine bittere 2:3-Niederlage. Davos legte in Polen bereits im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Lukas Frick und der erst 18-jährige Lars Steiner brachten den HCD mit 2:0 in Führung, ehe Filip Zadina im Mitteldrittel auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber antwortete. Servette erlebte derweil in Nordschweden einen dramatischen Abend. Die Genfer gingen früh durch Vincent Praplan in Führung, kämpften sich im Schlussdrittel nach einem 1:2-Rückstand nochmals zurück – und wurden unmittelbar vor der Verlängerung doch noch bezwungen.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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HCD will in Tychy den dritten CHL-Sieg

Der HC Davos setzt seine Champions-League-Kampagne am Donnerstagabend in Polen fort. Die Bündner gastieren um 18.00 Uhr beim polnischen Meister GKS Tychy und streben im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach zwei Partien steht der HCD bei fünf Punkten. Davos startete mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar in die CHL. Zwei Tage später folgte beim 8:2 gegen die Eisbären Berlin eine eindrückliche Machtdemonstration. GKS Tychy wartet dagegen noch auf den ersten Punkt. Der polnische Meister verlor zum Auftakt 0:6 bei Dynamo Pardubice und unterlag anschliessend dem HC Pilsen mit 1:2.

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