Die Verantwortlichen von Kanton, Gemeinden und Gewerbe haben sich heute im Calancatal zur aktuellen Lage ausgetauscht.
Trotz intensiver Arbeiten bleibt die Situation anspruchsvoll.
Der Kanton Graubünden hat im Juli 2026 erste Gesuche zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht.
Der Bund bewilligte die Gesuche per 1. September 2026 vollumfänglich.
Brienz/Brinzauls ist wieder bewohnt – doch die Zukunft des Bündner Bergdorfs bleibt offen. Nach zwei Evakuierungen, gewaltigen Felsbewegungen und jahrelang zunehmenden Verschiebungen hat ein aufwendiger Entwässerungsstollen die Rutschung inzwischen massiv verlangsamt. Gleichzeitig liegen 42 Gesuche für eine präventive Umsiedlung vor. Seit dem 25. August 2026 steht zudem fest: Tiefencastel und Alvaneu sollen zu neuen Wohnorten für jene Brienzerinnen und Brienzer werden, die ihr Dorf verlassen wollen.
Die Situation wirkt beinahe paradox. Noch 2024 bewegten sich Teile des Dorfes mit Geschwindigkeiten von mehreren Metern pro Jahr. Über Monate mussten die Menschen ihre Häuser verlassen. Heute sind die Bewegungsraten in wichtigen Bereichen auf wenige Zentimeter pro Jahr zurückgegangen, die Bevölkerung durfte heimkehren und eine erneute Evakuierung gilt nach aktuellem Kenntnisstand als deutlich weniger wahrscheinlich.
Von Freitag, 4. September bis Sonntag, 6.September 2026 findet wieder das internationale Arosa Classic Car statt.
Dies kann zu Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten führen.
Zigarettenstummel am Bahnhof, Getränkedosen im Park oder Verpackungen am Strassenrand: Littering ist auch in der Schweiz ein alltägliches Ärgernis. Was für den Einzelnen nach einer kleinen Nachlässigkeit aussieht, verursacht in der Summe beträchtlichen Aufwand und belastet öffentliche Räume und die Umwelt.
Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, obwohl Möglichkeiten zur korrekten Entsorgung vorhanden wären. Besonders sichtbar wird das Problem an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Plätzen, Parks, Gewässern, Aussichtspunkten oder entlang von Strassen.
Kurz vor 16.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Lenker in Begleitung eines Gleichaltrigen mit einem Dreirad-Motorfahrzeug von Davos in Richtung Flüelapass.
Bei der Örtlichkeit "Bedra" kollidierte das Dreirad-Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn mit einer entgegenkommenden 55-jährigen Motorradlenkerin.
Kurz nach 12.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Motorrad auf der Flüelapassstrasse oberhalb der "Wägerhütta" in Davos ein.
Der Motorradfahrer geriet über die Gegenfahrbahn ins abfallende Gelände.
Auf der Flüelapassstrasse haben sich am Samstag innerhalb von vier Stunden zwei schwere Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei kamen zwei Personen ums Leben, zwei weitere wurden schwer verletzt. Mehrere Rettungshelikopter sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr Davos, das Carteam Graubünden sowie der Kantonspolizei Graubünden und des Rettungsdienstes standen im Einsatz.
Am Freitagmittag ist es auf der Splügenpassstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Am Mittwochmittag ist in Sarn eine Automobilistin von der Strasse abgekommen und nach einem Überschlag über eine Wiese hinuntergerollt.
Die Frau verletzte sich und musste ins Spital gebracht werden.
Nach 21 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Brandalarme des evangelischen Pflege- und Altersheims in Thusis ein.
Zur Sicherheit wurden 37 Bewohnende in ein Nebengebäude gebracht und ein Team des Rettungsdienstes Mittelbünden aufgeboten.
In der Region Chur sind in kurzer Folge Telefonbetrugsfälle gemeldet worden.
Die Täterschaft gibt sich als Mitarbeitende einer Banksicherheitsabteilung aus und fordert die Betroffenen auf, Bargeld abzuheben und zu übergeben.