Kurz vor 16.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Lenker in Begleitung eines Gleichaltrigen mit einem Dreirad-Motorfahrzeug von Davos in Richtung Flüelapass.
Bei der Örtlichkeit "Bedra" kollidierte das Dreirad-Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn mit einer entgegenkommenden 55-jährigen Motorradlenkerin.
Kurz nach 12.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Motorrad auf der Flüelapassstrasse oberhalb der "Wägerhütta" in Davos ein.
Der Motorradfahrer geriet über die Gegenfahrbahn ins abfallende Gelände.
Auf der Flüelapassstrasse haben sich am Samstag innerhalb von vier Stunden zwei schwere Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei kamen zwei Personen ums Leben, zwei weitere wurden schwer verletzt. Mehrere Rettungshelikopter sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr Davos, das Carteam Graubünden sowie der Kantonspolizei Graubünden und des Rettungsdienstes standen im Einsatz.
Am Freitagmittag ist es auf der Splügenpassstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
Am Mittwochmittag ist in Sarn eine Automobilistin von der Strasse abgekommen und nach einem Überschlag über eine Wiese hinuntergerollt.
Die Frau verletzte sich und musste ins Spital gebracht werden.
Nach 21 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Brandalarme des evangelischen Pflege- und Altersheims in Thusis ein.
Zur Sicherheit wurden 37 Bewohnende in ein Nebengebäude gebracht und ein Team des Rettungsdienstes Mittelbünden aufgeboten.
In der Region Chur sind in kurzer Folge Telefonbetrugsfälle gemeldet worden.
Die Täterschaft gibt sich als Mitarbeitende einer Banksicherheitsabteilung aus und fordert die Betroffenen auf, Bargeld abzuheben und zu übergeben.
In Chur ist es auf der Emserstrasse, kurz nach der Kreuzung Schützengarten, zu einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper mit Auflieger und einem Personenwagen gekommen.
Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Nach einem Einsatz wurden die Mitarbeiter des Zolls Graubünden bei ihrer Rückkehr zum Grenzübergang La Motta von einem wunderschönen Regenbogen empfangen.
Dabei entstand dieses spektakuläre Foto.
Am frühen Montagnachmittag ist es auf der Autostrasse A13 im Crapteig-Tunnel zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen.
Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.
Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken.
An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.
Technische Einsatzmittel entwickeln sich stetig weiter und wir uns mit ihnen.
Wie hier in der Taser-Schulung, bei der der Getroffene mehr als authentisch zu Boden geht.