Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Am frühen Donnerstagnachmittag ist in Falera ein Senior mit einem dreirädrigen Elektromobil verunfallt.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Die Kantonspolizei Graubünden führte am Lago di Poschiavo eine reguläre Patrouillenfahrt durch und hielt die Situation in einem Schnappschuss fest.
Mit der Präsenz an diesem stark frequentierten Ausflugsziel trägt die Polizei zur Sicherheit von Einheimischen und Gästen bei.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
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Im Verlaufe des Samstagnachmittags ist es auf der Hauptstrasse H19 zu einer Kollision zwischen einem Reisebus und zwei Personenwagen gekommen.
Es wurden mehrere Personen verletzt.
Am Samstagnachmittag ist es auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in Zizers zu einem Brand gekommen.
Zwei Feuerwehrleute mussten medizinisch betreut werden.
Am vergangenen Mittwoch sind auf der Italienischen Strasse in Summaprada eine Mutter und ihre beiden Kinder mit einem Lastenfahrrad gestürzt und verletzt worden.
Die drei Personen wurden durch Passanten betreut, welche nun gesucht werden.
Am Donnerstagabend ist in Domat/Ems eine Automobilistin mit einem Personenwagen kollidiert.
Die Frau war alkoholisiert und trotz Führerausweisentzugs unterwegs.