Tierwelt

Maienfeld GR: Pferderennsport auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz – zweiter Renntag

(Maienfeld GR). Pferderennsport vor der eindrucksvollen Kulisse der Bündner Herrschaft: Am heutigen Sonntag, 11. Oktober 2026, steht das Rossriet in Maienfeld ganz im Zeichen der Internationalen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober bildet die zweite Veranstaltung den Abschluss der diesjährigen Renntage auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz. Auf dem Programm stehen Galopp- und Trabrennen. Besonders im Mittelpunkt steht der Grosse Preis des Cross-Club Maienfeld, bei dem mit ON YOUR MARK und KARMA DE REVE zwei interessante Konkurrenten angekündigt waren. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt das Comeback des erfahrenen Hindernispferdes AL CUARTO. Die traditionellen Rennen verbinden hochklassigen Pferdesport mit einer besonderen Atmosphäre. Die weitläufige Rennbahn auf dem Rossriet, die umliegenden Berge und das vielfältige Rahmenprogramm machen Maienfeld zu einem der aussergewöhnlichsten Schauplätze des Schweizer Pferderennsports.

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Pferderennen Maienfeld: Grosses Saisonfinale auf dem Rossriet mit packenden Duellen

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verwandelt sich das Rossriet in Maienfeld GR erneut in einen Treffpunkt für Pferdesportfreunde. Beim zweiten Renntag der traditionellen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz stehen packende Galopp- und Trabrennen sowie spektakuläre Hindernisprüfungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein mit Spannung erwartetes Duell im Grossen Preis des Cross-Club Maienfeld. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober geht die traditionsreiche Veranstaltung in ihre zweite Runde. Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz treffen erfahrene Rennpferde, Jockeys und Fahrer aufeinander. Besonders die abwechslungsreiche Strecke mit ihren Naturhindernissen verspricht anspruchsvollen Sport. Auch abseits der Rennbahn erwartet die Besucher ein vielseitiger Veranstaltungstag. Die herbstliche Landschaft der Bündner Herrschaft, eine Foodmeile und die besondere Atmosphäre des Rossriets machen die Pferderennen zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Rega-Nachwuchs trainiert mit H125 – auch Kühe hängen dabei unter dem Helikopter

(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega. Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.

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Vier Pfoten, viel Vertrauen: Diese Polizeikontrolle endet mit Streicheleinheiten

(Graubünden GR). Ein kurzer Zwischenstopp wurde für eine Patrouille der Kantonspolizei Graubünden zur tierischen Kontaktpflege. Eine Katze nutzte die Gelegenheit für eine Begegnung mit den Einsatzkräften – und quittierte die „Kontrolle“ offenbar mit viel Zufriedenheit.

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120 Jahre White Turf: St. Moritz feiert 2027 ein spektakuläres Jubiläum

Seit 1907 gehören die internationalen Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee zur Geschichte von St. Moritz und dem Engadin. Im Februar 2027 feiert White Turf sein 120-jähriges Bestehen – mit drei Rennsonntagen, einer historischen Ausstellung, einer Jubiläums-Parade und einer besonderen Live-Kunstaktion. Unter dem Leitmotiv «120 Jahre Faszination – Schnee | Dynamik | Mut | Eleganz» verbindet White Turf am 7., 14. und 21. Februar 2027 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Jubiläum rückt nicht nur den Pferdesport, sondern auch die Menschen, Geschichten und Entwicklungen in den Mittelpunkt, die den Anlass über zwölf Jahrzehnte geprägt haben.

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Katze sitzt hilflos am Fluss fest – Feuerwehr rückt mit Hubretter zur tierischen Rettung aus

(Chur GR). In Chur hat ein Anwohner die Stadtpolizei Chur über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur informiert. Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ging bei der Stadtpolizei Chur die Meldung über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur ein.

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Martina GR: Motorrad mit Beifahrer sorgt bei Grenzkontrolle für Überraschung

Am Grenzübergang Martina im Kanton Graubünden haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit ein Motorrad mit einem aussergewöhnlichen Passagier kontrolliert: Auf dem Beifahrersitz reiste ein Hund mit. Der tierische Mitfahrer sorgte während der Grenzkontrolle für eine besondere Begegnung. Offenbar fühlte sich der Vierbeiner auf dem Motorrad ebenso selbstverständlich wie sein Fahrer.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Schweiz: Zwölf Jahre im Dienst an der Grenze – Diensthündin Faith geht in Pension

Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos? Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.

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Klimafitte Bäume und Sträucher: Gehölze für Tiere und trockene Sommer

Heissere Sommer, längere Trockenperioden und zunehmend aufgeheizte Siedlungsräume verändern die Bedingungen für Bäume und Sträucher in Mitteleuropa. Bei Neupflanzungen zählt deshalb stärker, ob ein Gehölz Wärme und zeitweisen Wassermangel verträgt. Für einen ökologisch wertvollen Garten reicht Trockenheitsverträglichkeit allein jedoch nicht: Geeignete Arten können zugleich Blüten, Früchte, Raupenfutter, Verstecke und Nistmöglichkeiten für heimische Tiere bieten. Besonders interessant sind Gehölze, die bereits heute an warmen oder trockenen Standorten Mitteleuropas vorkommen. Feldahorn, Elsbeere, Speierling und manche Eichen gehören ebenso dazu wie Kornelkirsche, Weissdorn, Schlehe, Wolliger Schneeball und Wildrosen. Entscheidend ist allerdings keine allgemeine Liste von „Klimabäumen“: Boden, Winterhärte, Wurzelraum, Wasserversorgung und die spätere Grösse müssen zum konkreten Standort passen.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Schweizerischer Nationalpark: Wildnis, Wandern und Tierbeobachtungen im Engadin

Im Schweizerischen Nationalpark gelten Regeln, die in gewöhnlichen Ferienregionen ungewohnt streng wirken: Wanderwege dürfen nicht verlassen werden, Hunde bleiben draussen, Pflanzen und Steine müssen an ihrem Platz bleiben, Feuer und Camping sind verboten. Genau darin liegt der besondere Reiz dieses Schutzgebiets im Engadin. Auf 170,3 Quadratkilometern soll sich die Natur möglichst ohne menschliche Eingriffe entwickeln. Wanderer erleben Bergföhrenwälder, alpine Matten, Geröllfelder und Täler, in denen Rothirsche, Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere leben und Bartgeier über den Felsflanken kreisen. Der 1914 gegründete Schweizerische Nationalpark ist zugleich Naturreservat, Forschungsgebiet und aussergewöhnliches Reiseziel. Rund 100 Kilometer markierte Wege verteilen sich auf 21 offizielle Wanderrouten. Familien können Naturlehrpfade erkunden, erfahrene Wanderer erreichen abgelegene Übergänge und hochalpine Seen, und in Zernez vermittelt das Nationalparkzentrum einen Einstieg in die Tierwelt, Geschichte und Forschung. Wer mehrere Tage bleibt, kann den Aufenthalt mit dem Unterengadin, dem Val Müstair oder einer Nacht in der einsamen Chamanna Cluozza verbinden.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Japankäfer im Garten erkennen: Merkmale, Schäden und richtiges Melden

Der Japankäfer ist kaum grösser als eine Kaffeebohne, kann aber Blätter, Blüten, Früchte und Rasenflächen erheblich schädigen. Im Spätsommer sind erwachsene Tiere weiterhin aktiv. Für eine sichere Bestimmung zählen vor allem die weissen Haarbüschel am Hinterleib: Ein Verdachtsfund muss in der Schweiz umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Die Bekämpfung richtet sich nach der lokalen Befallssituation. Deshalb gelten in einzelnen Befallsherden und Pufferzonen besondere Vorschriften für Rasenbewässerung, Grüngut, Erde oder Pflanzen mit Wurzelballen. Entscheidend sind der aktuelle Zonenplan und die Anordnungen des jeweiligen Kantons. Der folgende Überblick entspricht dem Informationsstand vom 23. August 2026.

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