Am Sonntag, 6. September 2026, findet der SlowUp Albula statt.
Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch wird die Albulastrasse für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.
Die Schweiz und Deutschland wollen bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität und irregulärer Migration enger zusammenarbeiten. Bundesrat Beat Jans und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt haben sich am 31. August 2026 in Chiasso getroffen und vereinbart, verschiedene Möglichkeiten für eine Vertiefung der Polizeikooperation zu prüfen. Im Zentrum steht unter anderem die Idee eines gemeinsamen Polizei- und Zollkooperationszentrums an der deutsch-schweizerischen Grenze.
Als mögliches Vorbild dient das bereits bestehende Zentrum in Chiasso. Dort arbeiten schweizerische und italienische Sicherheitsbehörden eng zusammen und können Informationen über grenzüberschreitende Fälle rasch austauschen.
Neben einem neuen gemeinsamen Zentrum steht auch ein Ausbau des bestehenden Verbindungsbüros in Basel zur Diskussion.
Das Transformationsprogramm DaziT des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) wird per 31. Dezember 2026 planmässig abgeschlossen.
Mit DaziT werden die Prozesse der Zollabwicklung, Abgabenerhebung und Grenzsicherheit vereinfacht, optimiert und durchgehend digitalisiert.
Kurz vor 16.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Lenker in Begleitung eines Gleichaltrigen mit einem Dreirad-Motorfahrzeug von Davos in Richtung Flüelapass.
Bei der Örtlichkeit "Bedra" kollidierte das Dreirad-Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn mit einer entgegenkommenden 55-jährigen Motorradlenkerin.
Kurz nach 12.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Motorrad auf der Flüelapassstrasse oberhalb der "Wägerhütta" in Davos ein.
Der Motorradfahrer geriet über die Gegenfahrbahn ins abfallende Gelände.
Auf der Flüelapassstrasse haben sich am Samstag innerhalb von vier Stunden zwei schwere Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei kamen zwei Personen ums Leben, zwei weitere wurden schwer verletzt. Mehrere Rettungshelikopter sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr Davos, das Carteam Graubünden sowie der Kantonspolizei Graubünden und des Rettungsdienstes standen im Einsatz.
Am Freitagmittag ist es auf der Splügenpassstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
Am Mittwochmittag ist in Sarn eine Automobilistin von der Strasse abgekommen und nach einem Überschlag über eine Wiese hinuntergerollt.
Die Frau verletzte sich und musste ins Spital gebracht werden.
Nach 21 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Brandalarme des evangelischen Pflege- und Altersheims in Thusis ein.
Zur Sicherheit wurden 37 Bewohnende in ein Nebengebäude gebracht und ein Team des Rettungsdienstes Mittelbünden aufgeboten.
In der Region Chur sind in kurzer Folge Telefonbetrugsfälle gemeldet worden.
Die Täterschaft gibt sich als Mitarbeitende einer Banksicherheitsabteilung aus und fordert die Betroffenen auf, Bargeld abzuheben und zu übergeben.