Organisationen

Chur GR: Drei Unfälle innert kurzer Zeit – Fussgänger bei Kollision verletzt

Am Mittwochnachmittag (08.07.2026) ist die Stadtpolizei Chur zu drei Verkehrsunfällen ausgerückt. Dabei verletzte sich ein Fussgänger. Zudem entstand an den Fahrzeugen und an einem Baum Sachschaden.

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Schweiz: Warnung vor neuer Phishing-Welle im Namen von Webland

Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle. Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.

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Sils Maria GR: Ausgebüxtes Pferd sorgt im Oberengadin für ungewöhnlichen Polizeieinsatz

Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt. Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.

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Scuol GR: Motorradfahrer kracht in drei Fahrzeuge – mit Rega ins Spital geflogen

Am Samstagnachmittag ist in Scuol ein Motorradfahrer mit mehreren Fahrzeugen kollidiert. Er wurde verletzt in ein Spital geflogen. Der 52-jährige Motorradfahrer fuhr gegen 14.15 Uhr von Scuol in Richtung Ardez.

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Flims GR: Arbeiter stürzt von Gerüst und wird mit Rega ins Spital geflogen

In Flims ist es am Freitagnachmittag zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter stürzte von einem Gerüst und zog sich dabei Verletzungen zu.

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Hecke, Baum, Strauch: Was Grundeigentümer an Strassen und Trottoirs beachten müssen

Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich. Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Poschiavo GR: Kantonspolizei zeigt Präsenz am Lago di Poschiavo

Die Kantonspolizei Graubünden führte am Lago di Poschiavo eine reguläre Patrouillenfahrt durch und hielt die Situation in einem Schnappschuss fest. Mit der Präsenz an diesem stark frequentierten Ausflugsziel trägt die Polizei zur Sicherheit von Einheimischen und Gästen bei.

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