Am Mittwochnachmittag (08.07.2026) ist die Stadtpolizei Chur zu drei Verkehrsunfällen ausgerückt.
Dabei verletzte sich ein Fussgänger. Zudem entstand an den Fahrzeugen und an einem Baum Sachschaden.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
In Chur ist es auf der Loëstrasse zu einer Kollision zwischen drei Fahrzeugen gekommen.
Eine Autofahrerin stiess mit zwei ordnungsgemäss parkierten Autos zusammen. Personen wurden nicht verletzt.
Am Montagnachmittag ist es auf der Ofenbergstrasse zu einer Kollision zwischen zwei überholenden Fahrzeugen gekommen.
Dabei wurde ein Motorradfahrer verletzt.
Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt.
Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.
Am Sonntagmittag hat die Kantonspolizei Graubünden in La Rösa einen Raser mit dem Motorrad gestoppt.
Er überschritt die geltende Höchstgeschwindigkeit um 51 km/h.
Am Samstagnachmittag ist in Scuol ein Motorradfahrer mit mehreren Fahrzeugen kollidiert. Er wurde verletzt in ein Spital geflogen.
Der 52-jährige Motorradfahrer fuhr gegen 14.15 Uhr von Scuol in Richtung Ardez.
Am Samstagnachmittag hat die Kantonspolizei Graubünden in Vicosoprano einen Raser gestoppt.
Er überschritt die geltende Höchstgeschwindigkeit um 63 km/h.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Am frühen Donnerstagnachmittag ist in Falera ein Senior mit einem dreirädrigen Elektromobil verunfallt.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Die Kantonspolizei Graubünden führte am Lago di Poschiavo eine reguläre Patrouillenfahrt durch und hielt die Situation in einem Schnappschuss fest.
Mit der Präsenz an diesem stark frequentierten Ausflugsziel trägt die Polizei zur Sicherheit von Einheimischen und Gästen bei.