Schweiz

Schwaller-Team erstmals Nummer 1 der Welt

Das Schweizer Männer-Curling erreicht einen historischen Meilenstein: Das Team um Skip Yannick Schwaller steht erstmals an der Spitze der Weltrangliste. Noch nie zuvor hatte eine Schweizer Männer-Equipe Platz 1 im internationalen Ranking erreicht. Die Formation des CC Genf verdrängt das schottische Team um Bruce Mouat von der Spitze. Neben Schwaller gehören Benoît Schwarz-van Berkel, Sven Michel und Pablo Lachat-Couchepin zum erfolgreichen Quartett. Die Schweizer haben sich in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt in der absoluten Weltspitze etabliert und ihren Aufstieg mit einem starken Start in die neue Saison zusätzlich untermauert. Im August gewannen sie zunächst die Baden Masters und unmittelbar danach auch die Euro Super Series im schottischen Stirling. Die neue Nummer 1 unterstreicht die derzeitige Stärke des Schweizer Curlings. Während Schwaller und seine Teamkollegen bei den Männern Geschichte schreiben, hat mit Silvana Tirinzoni eine der erfolgreichsten Schweizer Curlerinnen nach ihrem Rücktritt eine neue Aufgabe als Nationaltrainerin in Südkorea übernommen. An der internationalen Spitze bleibt die Schweiz damit auf verschiedenen Ebenen stark vertreten.

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Felsräumung an Malojastrasse – Sperrungen mit kurzen Zeitfenstern für die Durchfahrt

(Sils Baselgia GR). Auf der Malojastrasse bei Sils Baselgia werden vom 23. bis 25. September sowie vom 29. September bis 1. Oktober 2026 Felsräumungsarbeiten durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen ist die Strasse während der Arbeiten zeitweise gesperrt. Sie wird jeweils zur vollen Stunde für 15 Minuten für den Verkehr geöffnet.

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Jäger trifft bei Rückkehr – Davos schlägt Tigers 4:1

Der HC Davos startet mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers in die neue National-League-Saison. Rückkehrer und Neo-Captain Ken Jäger erzielt gleich bei seinem ersten Meisterschaftseinsatz für den HCD einen Treffer. Sandro Aeschlimann überzeugt im Davoser Tor mit 26 Paraden. Beni Waidacher bringt die Bündner in der 11. Minute in Führung, ehe Jäger nach 17:05 Minuten auf 2:0 erhöht. Julian Schmutz verkürzt im Mitteldrittel für Langnau und hält die Partie bis tief ins Schlussdrittel offen. Erst Enzo Corvi sorgt in der 56. Minute für das 3:1, Simon Ryfors trifft wenig später ins leere Tor zum Endstand. Für Davos ist der Auftaktsieg nach dem grossen personellen Umbruch im Sommer ein wichtiges erstes Signal. Der letztjährige Qualifikationssieger und Vizemeister verlor mehrere Leistungsträger, erhielt mit Jäger aber einen neuen Captain und Führungsspieler zurück. Die veränderte Ausgangslage haben wir bereits in unserer Saisonvorschau zum HC Davos ausführlich eingeordnet.

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E-Trotti-Crash mit 20 km/h: Kopf wird extrem belastet – so viel bringt der Velohelm wirklich

(Schweiz). Der TCS hat in Crashtests untersucht, wie stark der Kopf bei einem Sturz belastet wird und welchen Unterschied ein Velohelm macht. Die Versuche zeigen: Bei 20 km/h können enorme Kräfte auf den Kopf wirken.

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Motorrad prallt in Anhänger und überschlägt sich – zwei Töfffahrer bei Kollision verletzt

(Laax GR). Auf der Oberalpstrasse in Laax hat sich am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen mit Anhänger und zwei Motorrädern ereignet. Die beiden Motorradfahrer wurden dabei verletzt.

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Schweizer Volleyballer wollen EM gegen Lettland versöhnlich beenden

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft endet die EuroVolley 2026 nach der Gruppenphase. Vor dem abschliessenden Spiel gegen Lettland ist der Einzug in den Achtelfinal rechnerisch nicht mehr möglich. Das Team von Juan Manuel Serramalera will das Turnier in Cluj-Napoca dennoch mit dem ersten Sieg abschliessen. Die Schweiz verlor ihre bisherigen vier Partien gegen Frankreich mit 0:3, Rumänien mit 1:3, die Türkei mit 0:3 und Deutschland mit 1:3. Damit steht sie vor dem letzten Gruppenspiel noch ohne Punkt da. Lettland und die Türkei besitzen dagegen bereits je drei Punkte und treffen am Mittwoch direkt aufeinander – mindestens eines der beiden Teams wird deshalb in der Tabelle definitiv vor der Schweiz bleiben. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens zeigte die Schweizer Auswahl bei ihrer zweiten EM-Endrunde in Folge mehrere gute Phasen. Besonders gegen Olympiasieger Frankreich und zuletzt gegen Deutschland konnte sie einzelne Sätze lange offen gestalten. Gegen Lettland geht es nun darum, die positiven Ansätze in ein komplettes Spiel zu übertragen und die Europameisterschaft mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen.

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Saisonvorschau 4/10: Chur bleibt seinem Weg treu

Der EHC Chur hat sich innerhalb von zwei Jahren zu einer festen Grösse in der Swiss League entwickelt. Nach Rang 5 mit 91 Punkten und einer starken Qualifikation setzen die Bündner weiterhin auf die von Arx-Brüder, einen jungen Kern und gezielte Verstärkungen. Trotz der überzeugenden Vorbereitung erwarten wir einen kleinen Rückschritt – unsere Prognose lautet Rang 7. Chur beendete die vergangene Qualifikation mit 156:119 Toren und 91 Punkten auf dem fünften Platz. Im Viertelfinal trafen die Bündner auf den HC La Chaux-de-Fonds und verloren die umkämpfte Serie mit 2:4 Siegen. Für einen Klub, der erst 2024 in die Swiss League zurückgekehrt war, bestätigte die Saison trotzdem eindrücklich, dass sich Chur in der zweithöchsten Spielklasse etabliert hat. Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt. Reto und Jan von Arx bleiben an der Bande, während mit Robin Ramsauer, Liekit Reichle, Lars Frei, Sandis Smons, Denys Rubanik und weiteren Leistungsträgern ein grosser Teil des Kerns erhalten bleibt. Gleichzeitig mussten die Bündner einige gewichtige Abgänge ersetzen und greifen erneut auf junge Spieler sowie Leihkräfte aus National-League-Organisationen zurück.

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Saisonvorschau 2/10: Arosa rüstet nach schwierigem Lehrjahr auf

Der EHC Arosa geht nach einem schwierigen ersten Jahr in der Swiss League mit einem deutlich veränderten und breiter aufgestellten Kader in die Saison 2026/27. Nach lediglich 25 Punkten und 227 Gegentoren soll der Abstand zur Konkurrenz kleiner werden. Die Vorbereitung liefert dafür durchaus Argumente – unsere Prognose lautet Rang 9. Arosa beendete die vergangene Qualifikation nach 50 Spielen mit 97:227 Toren auf Rang 11. Besonders defensiv war der Unterschied zu den etablierten Swiss-League-Teams gross. Nun fällt Winterthur aus der Liga weg, womit nur noch zehn Mannschaften antreten. Für Arosa verändert das die Ausgangslage: Acht Teams erreichen die Playoffs, zwei Mannschaften müssen nach der Qualifikation zuschauen. Headcoach Rolf Schrepfer bleibt an der Bande, während Goran Manojlovic neu als Sportchef Verantwortung trägt. Gleichzeitig wurde der Kader auf zahlreichen Positionen ergänzt. Tomas Vlcek, Titas Krakauskas, Gregory Weber, Dominik Volejnicek, Maxime Orlov, Gian Morson, Nicolas Warmbrodt und Marvin Rötheli gehören zu den neuen Gesichtern. Damit verfügt Arosa über deutlich mehr Optionen als noch während seiner ersten Swiss-League-Saison.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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Saisonvorschau 4/14: Davos bleibt trotz Umbruch ein Titelkandidat

Der HC Davos startet als Qualifikationssieger und amtierender Vizemeister in die Saison 2026/27 – allerdings mit einem spürbar veränderten Kader. Nach überragenden 117 Punkten und dem erst in der Verlängerung von Spiel 7 verlorenen Playoff-Final gegen Fribourg-Gottéron müssen die Bündner mehrere gewichtige Abgänge auffangen. Trotzdem bleibt der HCD für uns eines der komplettesten Teams der Liga: Unsere Prognose lautet Rang 2. Die vergangene Saison setzte Massstäbe. Davos gewann die Qualifikation mit 191:120 Toren und 17 Punkten Vorsprung auf Gottéron, eliminierte in den Playoffs zunächst Zug und danach die ZSC Lions und stand im Final nur wenige Zentimeter vor dem Meistertitel. Dort führte der HCD nach fünf Partien 3:2, verlor aber die beiden letzten Spiele jeweils in der Verlängerung. Das entscheidende siebte Duell ging zuhause mit 2:3 nach Overtime verloren. Im Sommer folgte ein erheblicher Umbau. Topskorer und Captain Matej Stransky verliess den Klub ebenso wie Klas Dahlbeck, Michael Fora, Davyd Barandun, Simon Knak, Rico Gredig und Chris Egli. Dafür kehrten mit Ken Jäger und Dominik Egli zwei hochklassige Schweizer nach Davos zurück, Frédéric Allard verstärkt die Defensive und mit Harrison Schreiber sowie Lars Steiner drängen weitere jüngere Spieler ins Team. Entscheidend ist deshalb die Frage, ob Josh Holdens System weiterhin stärker ist als die Summe der prominenten Abgänge.

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Zocken, chatten, scrollen: Polizei warnt vor Gefahren im Netz und gibt Eltern wichtige Tipps

(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.

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Fassnacht beendet seine Nati-Karriere

Christian Fassnacht beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 32-jährige Offensivspieler der Young Boys zieht nach 24 Länderspielen und fünf Toren einen Schlussstrich. Fassnacht begründet seinen Entscheid mit seiner zuletzt kleineren Rolle und dem Wunsch, nun jüngeren Spielern Platz zu machen. Der Zürcher gehörte seit seinem Debüt im Oktober 2018 während acht Jahren immer wieder zum Kreis der Nationalmannschaft. Sein Weg war aussergewöhnlich: Fassnacht absolvierte kein einziges Spiel für eine Schweizer Nachwuchs-Auswahl und schaffte erst kurz vor seinem 25. Geburtstag den Sprung ins A-Team. Insgesamt brachte er es auf 656 Einsatzminuten im Nationaltrikot. Sportlich befindet sich Fassnacht auf Klubebene weiterhin in ausgezeichneter Verfassung. Anfang September erzielte er beim 4:2 der Young Boys beim FC Zürich einen Hattrick und gleichzeitig sein 100. Super-League-Tor. Künftig kann sich der YB-Offensivspieler vollständig auf seine Klubkarriere konzentrieren.

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24. Penalty entscheidet – Schweiz holt EM-Bronze

Die Schweizer Beachsoccer-Nati beendet die Europameisterschaft in Viareggio mit der Bronzemedaille. Im Spiel um Platz 3 gegen Dänemark steht es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 8:8, ehe die Entscheidung in einem aussergewöhnlich langen Penaltyschiessen fällt. Erst der 24. Versuch bringt der Schweiz den Podestplatz. Dabei hätte das Team von Nationaltrainer Angelo Schirinzi die Partie schon früher entscheiden können. Im Schlussdrittel führt die Schweiz mit 7:5, kassiert aber noch zwei Gegentreffer. Gerade einmal 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelingt Dänemark der Ausgleich zum 7:7. Die Schweiz reagiert in der Verlängerung nochmals. Glenn Hodel erzielt das 8:7 und bringt die Nati erneut ganz nahe an die Bronzemedaille. Doch wiederum hält die Führung nicht: Villads de Fries gleicht sechs Sekunden vor Ablauf der dreiminütigen Verlängerung zum 8:8 aus. Einen Tag nach dem klaren 4:10 im Halbfinal gegen Gastgeber Italien zeigt die Schweiz damit grosse Moral.

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Brunold krönt Traumlauf mit erstem Challenger-Titel

Mika Brunold feiert den bislang grössten Erfolg seiner Karriere. Der 21-jährige Schweizer gewinnt das ATP-Challenger-Turnier im österreichischen Tulln und bezwingt im Final den Brasilianer Joao Lucas Reis da Silva mit 6:4 und 6:3. Für Brunold ist es der erste Titel auf Challenger-Stufe. Besonders beeindruckend ist der Weg zum Turniersieg: Brunold musste bereits in der Qualifikation antreten und gewann in Tulln insgesamt sieben Partien. Im gesamten Turnier verlor er lediglich einen Satz. Im Halbfinal hatte er den als Nummer 4 gesetzten Ukrainer Vitaliy Sachko mit 6:0 und 6:2 regelrecht vom Platz gefegt. Der Erfolg bringt Brunold auch in der Weltrangliste einen gewaltigen Schritt nach vorne. Als Nummer 410 der Welt war er nach Österreich gereist, nun wird er sich in die Top 260 verbessern und damit seine bisherige Bestmarke von Rang 289 deutlich übertreffen. Noch im August war Brunold beim Challenger in Sion im Viertelfinal an Dominic Stricker gescheitert.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Kurve oder Vollbremsung: Schlecht gesicherte Ladung kann für andere zur Gefahr werden

(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein. Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.

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Katze sitzt hilflos am Fluss fest – Feuerwehr rückt mit Hubretter zur tierischen Rettung aus

(Chur GR). In Chur hat ein Anwohner die Stadtpolizei Chur über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur informiert. Am Sonntagnachmittag (13.09.2026) ging bei der Stadtpolizei Chur die Meldung über eine hilflose Katze am Ufer der Plessur ein.

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